Stimmhöhe

Menschen im Gespräch

Menschen im Gespräch. Männer, was seid Ihr ungeduldig! Frauen werden häufiger unterbrochen als Männer. Was kann Frau tun, um am Kommunikationsball zu bleiben? In einer aktuellen Studie an der University of California and University of Southern California wurde herausgefunden, dass Frauen deutlich häufiger unterbrochen werden als Männer: „Women are given a tougher time in interviews than men, scientists find.“ Harry Yorke (3.07.2017). http://www.telegraph.co.uk/news/2017/07/03/women-given-tougher-time-interviews-men-scientists-find/ Manterruption ist der Begriff, der dieses Verhalten beschreibt. Ob in Bewerbungsgesprächen, bei Vorträgen oder Präsentationen, Frauen werden häufiger gezwungen abzubrechen und

Warum sprechen Frauen heute tiefer?

Warum sprechen Frauen heute tiefer? Vor 20 Jahren sprachen Frauen um 52 Hz höher als heute. Prof. Fuchs Leiter der Phoniatrie in Leipzig hat in einer aktuellen Studie (2017) 2472 Leipziger untersucht. http://www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/die-emanzipierte–frauen–stimme.html http://www.berliner-zeitung.de/wissen/entwicklung-die-stimmen-von-frauen-sind-viel-tiefer-geworden–25800540 Das Ergebnis zeigt Frauen sprechen heute im Durchschnitt mit einer Frequenz von 168 Hz tiefer als vor 20 Jahren ( 220 Hz). Der Unterschied zur Männerstimme (110Hz) lag also früher fast bei einer Oktave. Heute ist er nur noch eine Quinte. Warum sprechen Frauen plötzlich tiefer? In der Studie wurden

Tiefere Stimme – mehr Geld!

Tiefere Stimme – mehr Geld! Stimmtraining Viele Menschen denken, man muss sich mit seiner Stimme abfinden. So klingt eben meine Stimme. Aber Stimmklang ist durch Stimmtraining trainierbar. Sie muss nicht dünn oder hoch klingen. Es lohnt sich darüber nachzudenken, wenn man folgenden Artikel liest. Neue Forschungen der Fuqua School of Business an der Duke University in North Carolina zeigen, dass CEOs mit tieferer Stimme größere Unternehmen führen, mehr Geld verdienen und länger auf ihrem Posten bleiben. http://dx.doi.org/10.1016/j.evolhumbehav.2013.03.001 In ihrer Studie analysierten die beiden Fuqua-Professoren

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